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Neuigkeiten – gut zu wissen.

In der Welt der modernen Hausgeräte gibt es ständig Verbesserungen und sehr interessante Neuigkeiten: Geschirrspüler, die mit noch weniger Wasser auskommen, Kühlschränke mit verschiedenen Klimazonen, Herde mit automatischer Topferkennung und, und, und.

An dieser Stelle halten wir Sie auf dem Laufenden und machen vielleicht auch Lust auf Neues?

Selbst gemachtes Ketchup

Es kann so einfach sein, Gäste zu überraschen und zu begeistern: Man muss nur eine Dose gute Pizzatomaten mit 50 g Zucker, 60 ml Weißweinessig, je einem halben Teelöffel Ingwerpulver, Chilipulver und süßem Paprikapulver, jeweils 1/8 Teelöffel gemahlenen Nelken und gemahlenem Koriander mixen und leise vor sich hin köcheln lassen, solange bis einem die Konsistenz gefällt. Mit Meersalz würzen und abfüllen. Abkühlen lassen oder sogar heiß servieren!

Zum Feldsalat

Zum Feldsalat mit seinem kräftigen, nussigen Geschmack passt auch ein kräftiges, nussiges Dressing. Wir beginnen mit einem guten Balsamico, Zucker, Salz und einem Schuss „Verdünner“ – das kann etwas Orangensaft, Rotwein oder Traubensaft sein, ganz nach Gusto. Diese Mischung schüttelt oder rührt man solange, bis sich Zucker und Salz komplett aufgelöst haben.

Nun zum Öl: Nehmen Sie als Basis gutes Olivenöl und verfeinern das Dressing mit einem kaltgepressten Kürbiskernöl. Auch Walnussöl eignet sich hervorragend als zusätzlicher Geschmacksgeber. Was die Menge angeht, halten wir uns an das gute alte Prinzip „Ein Geizhals für den Essig, ein Verschwender für das Öl“ und geben reichlich davon zu der Essigmischung – mindestens drei Mal so viel Öl wie Essig. Nun erneut schütteln oder rühren, bis sich eine cremige Emulsion gebildet hat. Abschmecken, fertig.

Noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Wer nicht im Besitz eines Dressing-Shakers ist, kann ebenso gut eine Schüssel mit Rührbesen nutzen. Oder ganz einfach ein gut schließendes Schraubglas.

Beton in der Küche

Beton in der Küche macht ganz schön was her, das ist Industrie-Chic vom Feinsten. Das nuancenreiche Grau verströmt aber auch Eleganz und kann toll mit Holz oder Glas kombiniert werden. Beton ist zudem kratzfest, wasserfest, hitzebeständig und pflegeleicht. Die poröse Oberfläche macht Beton aber auch anfällig für Flecken. Für Arbeitsplatten wird er deshalb meist versiegelt.

Richtiger Beton ist allerdings ein ganz schön schwerer Brocken, deshalb sollten Sie bei einer Arbeitsplatte aus Echtbeton unbedingt darauf achten, dass die Unterschränke das Gewicht auch tragen können. Viele Hersteller haben sich aber schon dieser Problematik angenommen und bieten Arbeitsplatten und auch Fronten in Betonoptik an, und das in vielen verschiedenen Tönungen.

Dörren

Konservieren wie früher

Mal was Neues im Backofen probieren? Wie wär's mit Dörren? Zu Großmutters Zeiten war das eine übliche Konservierungsmethode. Jetzt ist sie wieder im Kommen. Der Vorteil: Bei (je nach Dörrgut) 40-60 Grad im Backofen bleiben die Vitalstoffe von Obst und Gemüse erhalten. Der Wasserentzug verhindert, dass Mikroorganismen sich vermehren können. Fertig ist die Haltbarkeit. Apfelringe gehen zum Beispiel ganz einfach: Äpfel waschen, entkernen und in 4-5 mm dicke Ringe schneiden oder hobeln. Danach bei höchstens 50 Grad auf ein Blech oder Rost mit Backpapier legen. Auf diese Weise circa 4 Stunden dörren. Die Backofenklappe einen kleinen Spalt offen lassen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann.

Pflegetipp Einbaugeräte

Muldenlüfter reinigen

Wie reinigt man eine Muldenlüftung – auch Kochfeldabzug genannt? Lesen Sie am besten in der zugehörigen Bedienungsanleitung nach, denn jedes Modell ist ein bisschen anders. Generell aber gilt: Prüfen Sie immer auch, ob sich am Boden des Luftführungsgehäuses Flüssigkeit angesammelt hat. Wischen Sie diese, ggf. durch die Einströmöffnung, mit einem Schwamm oder Tuch auf. Um das Luftführungsgehäuse anschließend zu trocknen, schalten Sie den Kochfeldabzug für eine gute Stunde ein.

Machen Sie sich Notizen!

Wer genau weiß, was er will oder was er nicht will, der hat es bei der Küchenplanung leichter. Deshalb kann man sich vor dem Besuch bei uns eine kleine Checkliste erstellen. Darauf gehören Fakten wie Raumgröße, Budget, Familiengröße, Kochgewohnheiten und eventuell schon ein erster Grundriss des Raumes mit den Strom- und Wasseranschlüssen.

Dann listet man alle Elektrogeräte auf und klärt für sich, ob man diese will oder braucht und in welcher Ausführung. Was für ein Kochfeld und wie groß zum Beispiel. Soll es ein Dampfgarer werden? Der Kühlschrank eingebaut oder als Solist?

Die Liste muss nicht vollständig sein, denn wir können natürlich auch noch viele Tipps und Anregungen beisteuern. Der erste Schritt auf dem Weg zur perfekten Küche ist getan. Für den Rest des Weges kann man sich getrost auf uns verlassen!

Teil 1 unserer Serie: Küchen, kleiner als 10 Quadratmeter

Mit den richtigen Farben sehen auch kleine Küchen im Handumdrehen geräumiger aus. Gerade helle Farben wirken vergrößernd: Weiß, aber auch Pastelltöne dehnen den Raum optisch aus. Am besten ist es, auch die Zimmerdecke, Tür- und Fensterlaibungen hell zu streichen. In unserem Beispiel schaffen Nuancen zwischen Himmelblau, Grau und Weiß frische Geräumigkeit.

Das helle Fenster gibt dem Raum zusätzlich Luft. Absichtlich reichen die Hochschränke auf der rechten Seite nicht bis ganz zur Ecke, sondern lassen noch ausreichend Platz zum Fenster. Beim Anfertigen der Arbeitsplatte wurde aber der ganze Platz ausgenutzt: Sie ragt bis in die Fensternische und erlaubt dadurch Arbeiten mit Tageslicht.

Links sorgt der reinweiße in die Nische integrierte Aufsatzschrank für eine zusätzliche Lichtinsel und Extraraum. Die indirekte Beleuchtung – im Bild von der dezenten Jalousie verborgen – lässt dank der hier verstauten Gläsern und Glasböden sanfte Schatten entstehen, die dem Ganzen noch mehr Tiefe verleihen. Praktisch sind die integrierten Steckdosen für Küchengeräte.

Die homogene Gestaltung im Stil einer Landhausküche tut ihr Übriges, dem Auge mit klaren Linien den Eindruck von geräumiger Strukturiertheit zu vermitteln. Verschiedenartige Dekorationen, große Tapeten- oder Gardinenmuster würden visuell überfrachten. Was nicht heißt, dass kleine Küchen umso größer wirken, desto weniger Küchenmöbel darin stehen. Im Gegenteil: Geschickte Möblierung, die dem Raum eine klare Struktur verleiht, lässt ihn Platz-bietend erscheinen. Bei diesem Küchen-Beispiel erzeugt der von Haus aus voluminös wirkende Landhausstil erst recht ein großzügiges Raumgefühl.

Tatsächlich stecken hinter den glatten pflegeleichten Oberflächen Auszüge mit sehr viel Stauraum, unter der Spüle ein praktischer Müllauszug, daneben ein vollintegrierter Geschirrspüler. Die Relingstange über dem Spülenbereich ist auch in einer modernen Landhausküche nicht wegzudenken. Neueste Technik ist das autarke Induktionskochfeld und der separate, hoch eingebaute Backofen.

Fortsetzung folgt: Auch in der nächsten Woche zeigen wir Ihnen hier weitere Beispiele, die zeigen, was selbst in ganz kleine Küchen alles reinpasst, und wie großräumig diese trotzdem wirken können.

 

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